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"NLD - Non Linear Deformer" Der Nonlineare Deformer dient zum Deformieren von Objekten. So lassen sich Objekte z.B. verdrehen, dehnen oder eindrücken.
"NLE - Non Linear Editing" NLE ist ein Begriff aus dem Videoschnitt und heisst soviel wie, das der User nicht an eine bestimmte Reihenfolge gebunden ist in der er seinen "Film" zu erstellen hat. Er verwendet das ihm zur Verfügung stehende Material und kann es auf dem Computer schneiden und bearbeiten wie es ihm beliebt. Bei Linear Editing würde man Szene für Szene in fester Reihenfolge abarbeiten. "non destructive editing" Non destructive editing wird leider nur von wenigen Schnittprogrammen unterstützt. Hierbei hat der Benutzer die Möglichkeit Schnitte rückgängig zu machen oder bereits gelöschte Teile widerherzustellen. Dies benötigt jedoch extrem viel Festplattenspeicher, da alle bereits durchgeführten Schnitte noch vorhanden und nachvollziehbar sind.
"NURBS" NURBS (Non-Uniform Rational B-Splines) sind mathematische Kurven die in der Lage sind Formen wie Linien, Kurven, Flächen und komplexe Körper darzustellen. NURBS haben den Vorteil das sie zur Darstellung einer Geometrie viel weniger Informationen und somit auch weniger Speicher benötigen als andere Modelle (z.B. Polygone). Ausserdem lassen sie sich vergrössern ohne das dabei Pixel sichtbar werden.
"OpenGL" OpenGL ist eine plattformunabhängige Schnittstelle zwischen Anwenderprogramm und Grafikhardware zum Modellieren und Darstellen dreidimensionaler Objekte. Der OpenGL-Standard umfasst ca 250 Befehle, die die Darstellung komplexer 3D-Szenen in Echtzeit erlauben.
"Partikel" Partikel sind Objekte, die in erster Linie verwendet werden um Naturerscheinungen und Wettereffekte wie z.B. Staub, Schnee, Wind, Regen, Lava, Wolken und vieles mehr darzustellen. Die meisten 3D Anwenderprogramme besitzen ein eigenes Partikelsystem in dem Partikel bei Kollision "sterben", neu entstehen oder abprallen. Eine aufwendiges und umfangreiches Partikelsystem finden Sie bei Cinema 4D. "Polygon" Ein Polygon wird defniniert durch eine Folge von mindestens drei Punkten, die durch Linien miteinander verbunden sind. Anfangs- und Endpunkt sind identisch. Polygone sind somit Dreiecke, Vierecke, Fünfecke... kurzum Vielecke. Polygone haben den Nachteil, das sie bei Vergrösserung verpixelt wirken.
Mit Eovias` Polygon Editor Hexagon erstellen Sie Polygonmodelle im Handumdrehen, die sich dann problemlos in alle gängingen 3D Programme integrieren lassen.
"Post Processing Effect" Ein Post Processing Effect, oder auch Posteffect ist ein nachträglich in die Szene eingearbeiteter Effekt. Dies kann z.B. eine Lensflare oder glühen sein das auf die vorhandene Szene angewendet wird. Nachteil ist, das es in der Regel nicht möglich ist mit dieser Szene noch eine Animation zu erstellen, da der "aufgemalte" Effekt nicht mit der Animation interagiert.
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